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Simon gewinnt den Sprint in Otepää, Külm erzielt bestes Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere

  • 14. März
  • 2 Min. Lesezeit

Am zweiten Wettkampftag des BMW IBU Biathlon-Weltcups in Otepää, der vom 12. bis 15. März im Tehvandi Sportzentrum stattfindet, stand der 7,5-km-Sprint der Frauen auf dem Programm. Den Sieg sicherte sich die Französin Julia Simon, beste Estin war Susan Külm auf Rang zehn.


Die Goldmedaillengewinnerin Julia Simon blieb am Schießstand fehlerfrei (0+0) und war im Ziel 2,9 Sekunden schneller als die zweitplatzierte Italienerin Lisa Vittozzi (0+0; +2,9). Den dritten Platz belegte die Führende im Gesamtweltcup, die Französin Lou Jeanmonnot (0+0; +22,9).


Silbermedaillengewinnerin Lisa Vittozzi sagte nach dem Rennen, es sei ein schweres Rennen gewesen, das sie aber sehr genossen habe. „Ich war besonders mit meinem Schießen zufrieden. Am Schießstand war es nicht einfach, aber als ich gesehen habe, dass die Athletin, die vor mir gestartet ist, fehlerfrei geschossen hat, habe ich geglaubt, dass ich das auch schaffen kann“, sagte Lisa Vittozzi.


Das beste Ergebnis der Estinnen erzielte Susan Külm (0+0; +1:09,0), die Rang zehn belegte und damit das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere erreichte. „Heute waren die Götter des Heimkurses auf meiner Seite. Ich hatte am Schießstand etwas Glück und ich bin so glücklich, dass die Scheiben gefallen sind“, sagte sie. Unter den schwierigen Schneebedingungen musste die Estin auf der Strecke hart arbeiten. „Ich musste ziemlich viel Slalom fahren, um nicht im nassen Schnee stecken zu bleiben. Ich habe auf der Strecke mein Maximum gegeben und damit muss ich zufrieden sein“, erklärte Külm. Besonders hob sie auch die Unterstützung des Heimpublikums hervor. „Es wurde laut angefeuert und es war wirklich großartig. Ein riesiges Dankeschön an alle, die gekommen sind“, sagte sie. Für das Verfolgungsrennen am Samstag nimmt Külm nach eigenen Worten vor allem ihr fehlerfreies Schießen und die Erfahrung mit, sich vor einem großen Heimpublikum zu behaupten.


Regina Ermits belegte Rang 74 (3+1; +3:15,4), Kretel Kaljumäe wurde 89. (0+1; +3:59,9) und Johanna Talihärm 101. (2+3; +5:08,4).



 
 
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