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Otepää trifft letzte Vorbereitungen für die Biathlon-Weltcup-Etappe

  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Vom 12. bis 15. März 2026 findet im Sportzentrum Tehvandi in Otepää zum zweiten

Mal in der Geschichte die BMW IBU Biathlon-Weltcup-Etappe statt. Das

Organisationsteam ist mit den Vorbereitungen auf der Zielgeraden angelangt: die

Strecken sind in einem hervorragenden Zustand und die Tribünen entstehen gerade.



In der zweiten Märzwoche kommen über 200 Sportler und fast 300 Teammitglieder aus 32

Ländern nach Otepää. Am stärksten vertreten sind die Nationalmannschaften Norwegens,

Schwedens, Italiens, Deutschlands und Frankreichs, aber unter den Teilnehmern sind auch

kleinere Teams, wie zum Beispiel Dänemark. Zwei Wochen vor den Wettkämpfen liegen die

technischen Vorbereitungen für die Weltcup-Etappe im Zeitplan. „Das Sportzentrum

Tehvandi verfügt über ausreichende Schneereserven, und die Pisten sind auch dann in

einem sehr guten Zustand, wenn der Winter unerwartet zu Ende geht. Auch einige

zusätzliche Tribünen sind bereits aufgebaut,“ sagte Hillar Zahkna, Vorsitzender des

Wettkampfkomitees.


Schätzungsweise 100 Millionen Menschen verfolgen die Weltcup-Etappe im Fernsehen, und

am Wochenende werden an beiden Tagen rund 15.000 Zuschauer in Otepää erwartet. „Ich

bin überzeugt, dass wir bei der Organisation der Weltcup-Etappe erfolgreich sein werden.

Die Internationale Biathlon Union (IBU) hat unser Organisationsteam wiederholt anerkannt,

was uns die Gewissheit gibt, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen. Wir betrachten

die diesjährige Weltcup-Etappe als Generalprobe, denn bereits 2027 werden wir die

Weltmeisterschaften ausrichten,“ sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees Aivar

Nigol.


An der Organisation der Wettkämpfe sind fast 300 Freiwillige beteiligt, von denen jeder seine

eigene Rolle zu erfüllen hat. Nur dank der Arbeit der Freiwilligen kann die Wettkampfwoche

planmäßig ablaufen. „Der Kern der Freiwilligen arbeitet seit Jahren zusammen, und viele

haben auch Erfahrungen aus dem Jahr 2022, als wir die erste Weltcup-Etappe organisiert

haben,“ sagte Zahkna. Die meisten Freiwilligen sind im Sicherheitsteam, am Schießstand

und beim Stadionbau im Einsatz.


Ein wichtiger Teil der Vorbereitungen ist auch der Nachhaltigkeit gewidmet, da Otepää als

erster Wettkampfort ausgewählt wurde, an dem die Organisation den Anforderungen der

ISO-Norm entsprechen muss. „Das bedeutet einen systematischeren Ansatz zur

Verringerung der Umweltbelastung, zur Ressourceneffizienz und zur verantwortungsvollen

Organisation sowohl auf der Ebene des Organisationsteams als auch auf der Ebene der

Partner und Freiwilligen,“ sagte Nigol.


 
 
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