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Nach vier Wettkampftagen haben 11 Länder ihr Medaillenkonto eröffnet

Vom 23. Februar bis zum 2. März 2024 ist Otepää Gastgeber der IBU Biathlon

Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften. Nach vier Wettkampftagen und

acht Wettkämpfen sind die Medaillen unter den Athleten aus 11 verschiedenen

Ländern aufgeteilt worden.



Die IBU Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften sind nicht nur ein Fest für die

großen Biathlonnationen, denn bisher sind Athleten aus mehreren verschiedenen

Ländern im Medaillenkampf erfolgreich gewesen. Von den 38 teilnehmenden

Ländern haben 11 die Medaillen unter sich aufgeteilt.


An der Spitze des Medaillenspiegels stehen Frankreich und Deutschland. Nach vier

Wettkampftagen haben die Franzosen insgesamt zwei Goldmedaillen, zwei

Silbermedaillen und eine Bronzemedaille, während die Deutschen drei

Goldmedaillen, eine Silbermedaille und eine Bronzemedaille haben. Norwegen hat

bisher zwei Gold- und zwei Silbermedaillen errungen.


Auch die tschechischen und slowenischen Athleten haben gute Leistungen gezeigt.

Tschechien hat eine Silber- und eine Bronzemedaille, Slowenien zwei

Bronzemedaillen erkämpft. Schweden hat eine Goldmedaille in der Tasche. Die

Slowakei und Kroatien haben bisher eine Silbermedaille gewonnen. Österreich,

Polen und Finnland haben je eine Bronzemedaille. Bisher haben es auch Italien,

Estland und die Schweiz bis zur Blumenzeremonie geschafft, aber bestimmt

begehren auch sie einen Platz auf dem Podium.


Die IBU Biathlon Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften werden mit dem Sprint

der Junioren, dem Massenstart der Jugend und Junioren und dem Staffel der

Jugend und Junioren fortgesetzt.

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